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Begriffe des Color Management

Auch wenn es bereits eine
Fülle vom Webseiten und vor allem Bücher gibt, die die Begriffe und Arbeitsweisen von
ICC Color Management erklären und
illustrieren, möchte ich dennoch hier meine Version anbieten.
ICC Color Management und seine zu Grunde liegenden Wissensbereiche haben viele Facetten - zu viele. Nur zu
leicht verliert man sich in Bereichen der Physik des Lichtes, der Wahrnehmung, der Drucktechnik oder der menschlichen Biologie.
Daran gemessen ist der Bereich der praktischen Anwendung von CM nur ein sehr kleiner, unwissenschaftlicher.
Ich möchte die Begriffe des CM hier möglichst aus Sicht des Anwenders beleuchten ohne auf
Eigenheiten einzelner Applikationen oder Situationen einzugehen. Denn ICC Color Management funktioniert im Prinzip
immer gleich und ist sogar ziemlich logisch, sobald man die Grundmechanismen kennt und sich unter Farbräumen etwas
vorstellen kann.

In Wirklichkeit ist die Arbeit mit CM auf eine Handvoll Farbprofile und vier Konvertierungs-Methoden
beschränkt. Die Herausforderung ist zu wissen, wann man was tut.
Es geht hier also nicht um wissenschaftliche Präzision oder Vollständigkeit, sondern um Anschaulichkeit
und die Verknüpfung praktischer Komponenten, die bei der Anwendung vorkommen.

Die folgenden Seiten sollen keine Anleitung für die Arbeit mit CM darstellen - sie beschränken sich also
in erster Linie auf das was. Beiträge zu Workflows und Lösungen einzelner Aspekte werden auf dieser
Website im Lauf der Zeit folgen. Dieser Glossar soll dafür eine unterstützende Grundlage bilden.

Jürgen Krausz

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